Ich wollte schon immer mal etwas neues in unserem Sexleben ausprobieren. Im Sexshop habe ich ein Magazin entdeckt mit Amateur Bondage, und war aufgeregt als ich durch das Magazin blätterte. Mit hochrotem Kopf begab ich mich an die Kasse und bat die junge Verkäuferin mir bei der Auswahl der Requisiten zu helfen. Eingedeckt mit Seidentüchern, Seilen und einigen Handschellen fuhr ich nach Hause und wartete im Korsett auf meinen Lebensgefährte.
Mein Aufzug verschlug Ihm die Sprache, und vorsichtig ließ er sich an die Bettpfosten schnüren. Willenlos lag er auf dem großen Bett und ich konnte Ihn so richtig anmachen. Als ich mit Ihm fertig war bestand er darauf mich zu fesseln. Er verband mir zuerst die Augen, und fesselte meine Hände mit den Handschellen hinter meinem Rücken. Danach schnürte er, so wie man das bei Amateur Bondage macht, meine Brüste und obwohl es schmerzte, war es ein sehr sexuelles Gefühl das mich zwischen meinen Schenkeln tropfnass werden ließ.
Als er die Schnüre dann zwischen meine Schenkel und Schamlippen führte, kam ich zu meinem ersten Orgasmus. Jede Bewegung rieb an meiner Klitoris und an meinem Anus. Ich hörte wie mein Partner schwer atmete und spürte wie er immer härter wurde. Mit seinem Pimmelmann rieb er über die Schnüre und meinem Kitzler. Immer wieder biss er in meine geschwollenen Nippel, und schwitzend erlebte ich meinen zweiten Höhepunkt.
Ich wollte Ihn endlich in mir spüren, aber er war noch lange nicht zufrieden. Er fesselte mich mit gespreizten Armen und Beinen an das Bett, und kniete zwischen meine Beine. Er biss in die Schnüren die jetzt nass von meinem Pussysaft waren. Immer wieder biss er in meine Klit bis ich vor Lust fast ohnmächtig wurde. Plötzlich schob er das Seil zur Seite und trieb seinen dicken Penis in mich rein. Wir kamen zusammen und schrien voller Lust auf. Dies war sicher nicht unser letzter Ausflug in die Welt der Amateurbondage sein.